Tierklinik für Kleintiere im Tierzentrum

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Tag des Hundes



Am Sonntag, 16. Juni 2019 jährt sich der „Tag des Hundes“

Rund 11,8 Mio. Hunde leben in deutschen Haushalten. Selten wird der Hund noch als Schutz auf dem eigenen Hof gehalten. Mehr sind die meisten von ihnen das weitere Kind in der Familie. Vom Kleinsten Hund u. a. dem Chihuahua bis hin zu den Größten einer davon der Irish Wolfshund sind inzwischen über 390 Rassen vertreten. Ob klein oder groß, ob kurz- oder langhaarig – jeder von ihnen hat ein gewisses Etwas und entsprechend seine Fans.

Vergessen dürfen wir hierbei auf gar keinen Fall die Hunde, die uns Menschen täglich über viele Jahre richtig wertvolle Dienste erweisen. Blindenhunde, die ihren Besitzer sicher durch das Leben führen; Therapiehunde, die u. a. Patienten aus dem Wachkoma holten; Spürhunde, die an Flughäfen oder auch im Polizeidienst Personen, Rauschgift o. ä. zuverlässig aufspüren; der Hütehund, der seinem Schäfer hilft die wolligen Schäfchen zusammen zu halten und sogar verschiedene Arten von Krebs können Hunde im Menschen erschnüffeln.

Der Hund steht stets dem Menschen treu und loyal zur Seite und das bereits tausende Jahre. Der Zeitpunkt der Domestizierung konnte nie benannt werden, es handelt sich hier aber um 15.000 bis 100.000 Jahren vor unserer Zeit.

Damit es Bello immer gut geht, ist es nicht nur wichtig, ihm immer genug Bewegung, angemessene Nahrung und Beschäftigung zu ermöglichen sondern auch der regelmäßige Besuch beim Tierarzt ist unausweichlich. Die Besuche sollten meist nur zum Grundcheck und zur jährlichen Impfung Anlass geben. Leider jedoch erkranken die Hunde inzwischen auch an „Volkskrankheiten“, wie z. B. Allergien, Diabetes, Leberverfettung, Herzschwächen, Epilepsie - um nur ein paar davon zu nennen. Da sollte der Tierarzt des Vertrauens nicht erst ausgewählt werden, wenn ein Notfall eintritt. Bei der Auswahl ist ein Tierarzt, der 24h an 365 Tagen erreichbar ist, selbstverständlich von Vorteil. Der muss bei der evtl. lebensrettenden zügigen Behandlung nicht erst fragen, ob Unverträglichkeiten bestehen oder wie ggf. die Vorgeschichte des Tieres ist.

So werden uns auch in Zukunft noch viele Hunde verschiedenster Rassen treu begleiten.

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